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Gerstlauer Riesenrad - Bremsenergie verbrennen war gestern

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News: Gerstlauer Riesenrad - Bremsenergie verbrennen war gestern

Datum: 08.10.2020

Bei Ihrem neuen Riesenrad für die Heinrich Willenborg GmbH hat die Gerstlauer Amusement Rides GmbH erstmals Lösungen für das aktive Energiemanagement bei Vergnügungsanlagen vorgestellt und auch eingesetzt.
Gemeinsam mit dem Partner SEW für die Antriebstechnik sorgt die innovative Technik im praktischen Einsatz heute für mehr Energieeffizienz beim Betrieb des Riesenrades.
Die Bremsenergie aus dem Zwischenkreis wird im Energiespeicher gespeichert und beim nächsten Hub bzw. Umdrehung wiederverwendet - kein 'Verbrennen' von Bremsenergie sondern das Management von Bremsenergie wurde angewandt. Dafür, dass die Bremsenergie nicht verloren geht, sondern sich unter anderem für Beschleunigungen und speziell Anfahrenergiespitzen nutzen lässt, sorgt das neue Leistungs- und Energiemanagementsystem. Es besteht unter anderem aus schnellen physikalischen Speichermodulen – in Form von Kondensatoren im Antriebssystem – in die die elektrische Energie zurückgewonnen wird. Das ist der erste Vorteil und die Voraussetzung für die weiteren vielfältigen ressourcenschonenden Effekte, die das System ermöglicht. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch und die -kosten, sondern auch die Anforderungen an die elektrische Hardware – und trägt gleichzeitig zu einer höheren Anlagenverfügbarkeit bei.
Weitere positive Eigenschaften des aktiven Energiemanagements finden sich darin, Lastspitzen zu reduzieren, Spannungseinbrüche auszugleichen oder sogar Netzausfälle zu überbrücken.

Laden Energispeicher wahrend Bremsvorgang

Hier ist das Laden des Energiespeichers während des Abbremsens zu sehen.

Vorteile Energiespeicher

Hier sind die Vorteile des Energiespeichers dargestellt.

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